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SUMMARY:Radfahren auf der Kantstraße? Aber bitte nur sicher!
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DESCRIPTION:Nun macht der Senat ernst! Er will laut dem kastrierten Mobilit
	ätsgesetz den\nRadweg auf der Kantstr. abbauen! #NichtMitUns!. Wir werden 
	Laut. Wir werden\nsichtbar. Wir werden viele. Für sicheres Radfahren in Ch
	arlottenburg und in ganz\nBerlin.\n\nDie Kantdemo startet wie jeden Montag
	 am 27.07.2026 um 17:30 Uhr vom\nSavignyplatz.\n\nDer Senat streicht die V
	erpflichtung\, an allen Hauptstraßen Radwege zu bauen\,\naus dem Mobilität
	sgesetz und will das gleich umsetzen in der Kantstraße! \nDort soll der 20
	20 nach einem tödlichen Unfall eingerichtete Popup Radweg\nabgebaut werden
	 und durch eine Busspur mit Fahrrad Freigabe ersetzt werden. \n\nDabei ist
	 der Rückbau des Radwegs auf der Kantstraße  rechtswidrig laut\nGutachten 
	der Deutschen Umwelthilfe vom 22. Juli 2025! Die CDU  katapultiert\nBerlin
	\, als einzige Großstadt in Europa\, zurück ins letzte Jahrhundert. Das\nl
	assen wir nicht zu. #NichtMitUns\n\nPackt die Trillerpfeife ein\, und komm
	t mit! Wir werden laut!\n\nBisher sieht es auf weiten Teilen der Kantstraß
	e so aus: \n\n * geschützter Radstreifen\, parkende Autos\, Kfz-Spur.\n\nD
	araus möchte die Senatsverwaltung machen:\n\n * parkende Autos\, Bussonder
	fahrstreifen mit Freigabe für den Radverkehr\,\n   Kfz-Spur.\n\nDas Proble
	m:\n\n * der ungeschützte Radstreifen würde massiv von Kfz missbraucht wer
	den\, die in\n   der 2. Reihe parken\, wie unsere Stichproben beweisen. Fa
	hrradfahrende müssten\n   sich in den fließenden Kfz-Verkehr einfädeln und
	 würden dadurch sehr\n   gefährdet. \n\nWir forden stattdessen:\n\n * gesc
	hützter Radstreifen\, eine Spur für den ÖPNV mit integrierten Ladezonen\,\
	n   Kfz-Spur.\n\nPetition: Der Radweg auf der Kantstraße muss bleiben!\n\n
	 * Die Petition\n   [https://www.change.org/p/der-radweg-auf-der-kantstraß
	e-muss-bleiben] wurde\n   am 18. November 2025 mit über 4.500 Unterschrift
	en von Initiatorin Bettina\n   Schinko und unserem Vorsitzenden Eberhard B
	rodhage an SenMVKU Sprecherin\n   Petra Nelken übergeben.\n\nWir fordern d
	ie zuständige Bezirksverordnetenversammlung und den zuständigen\nVerkehrss
	tadtrat auf\, die Planung der Senatsverwaltung nicht umzusetzen\, sondern\
	nzu einer sicheren Lösung für alle zu kommen. Denn wir brauchen Sicherheit
	 für\nalle und nicht noch mehr Rückschritte.\n\nSeit fast zwei Jahren demo
	nstrieren wir für eine sichere Kantstraße und rufen\nerneut zur Fahrraddem
	o auf:\n\n\nMONTAG\, DEN 27. JULI 2026 \nWANN? 17:30 UHR\nWO? SAVIGNYPLATZ
	\, BERLIN-CHARLOTTENBURG\n\n\n\n\nUNTERSTÜTZENDE:\n\n * ADFC Berlin\n\n * 
	ADFC City West\n\n * Changing Cities\n\n * Deutsche Umwelthilfe\n\n * Gree
	npeace Berlin\n\n * Netzwerk Fahrradfreundliches Charlottenburg Wilmersdor
	f\n\n * Respect Cyclists\n\n * VCD Nordost\n\n * Volksentscheid Berlin aut
	ofrei
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	 kastrierten Mobilitätsgesetz den Radweg auf der Kantstr. abbauen! #NichtM
	itUns!. Wir werden Laut. Wir werden sichtbar. Wir werden viele. Für sicher
	es Radfahren in Charlottenburg und in ganz Berlin.</p><p><strong>Die Kantd
	emo startet wie jeden Montag am 27.07.2026 um 17:30 Uhr vom Savignyplatz.<
	/strong></p><p><strong>Der Senat streicht die Verpflichtung, an allen Haup
	tstraßen Radwege zu bauen, aus dem Mobilitätsgesetz und will das gleich um
	setzen in der Kantstraße!&nbsp;</strong><br><strong>Dort soll der 2020 nac
	h einem tödlichen Unfall eingerichtete Popup Radweg abgebaut werden und du
	rch eine Busspur mit Fahrrad Freigabe ersetzt werden.&nbsp;</strong></p><p
	><strong>Dabei ist der Rückbau des Radwegs auf der Kantstraße &nbsp;rechts
	widrig laut Gutachten der Deutschen Umwelthilfe vom 22. Juli 2025! Die CDU
	 &nbsp;katapultiert Berlin, als einzige Großstadt in Europa, zurück ins le
	tzte Jahrhundert. Das lassen wir nicht zu. #NichtMitUns</strong></p><p><st
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	</p><p><strong>Bisher sieht es auf weiten Teilen der Kantstraße so aus:</s
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	rong></p><ul><li><p>parkende Autos, Bussonderfahrstreifen mit Freigabe für
	 den Radverkehr, Kfz-Spur.</p></li></ul><p><strong>Das Problem:</strong></
	p><ul><li><p>der ungeschützte Radstreifen würde massiv von Kfz missbraucht
	 werden, die in der 2. Reihe parken, wie unsere Stichproben beweisen. Fahr
	radfahrende müssten sich in den fließenden Kfz-Verkehr einfädeln und würde
	n dadurch sehr gefährdet.&nbsp;</p></li></ul><p><strong>Wir forden stattde
	ssen:</strong></p><ul><li><p>geschützter Radstreifen, eine Spur für den ÖP
	NV mit integrierten Ladezonen, Kfz-Spur.</p></li></ul><p><strong>Petition:
	 Der Radweg auf der Kantstraße muss bleiben!</strong></p><ul><li><p>Die <a
	 target="_blank" href="https://www.change.org/p/der-radweg-auf-der-kantstr
	aße-muss-bleiben">Petition</a> wurde am 18. November 2025 mit über 4.500 U
	nterschriften von Initiatorin Bettina Schinko und unserem Vorsitzenden Ebe
	rhard Brodhage an SenMVKU Sprecherin Petra Nelken übergeben.</p></li></ul>
	<p><strong>Wir fordern die zuständige Bezirksverordnetenversammlung und de
	n zuständigen Verkehrsstadtrat auf, die Planung der Senatsverwaltung nicht
	 umzusetzen, sondern zu einer sicheren Lösung für alle zu kommen. Denn wir
	 brauchen Sicherheit für alle und nicht noch mehr Rückschritte.</strong></
	p><p><strong>Seit fast zwei Jahren demonstrieren wir für eine sichere Kant
	straße und rufen erneut zur Fahrraddemo auf:</strong></p><h2><strong>Monta
	g, den 27. Juli 2026&nbsp;</strong><br><strong>Wann? 17:30 Uhr</strong><br
	><strong>Wo? Savignyplatz, Berlin-Charlottenburg</strong></h2><p></p><h3><
	strong>Unterstützende:</strong></h3><ul><li><p>ADFC Berlin</p></li></ul><u
	l><li><p>ADFC City West</p></li><li><p>Changing Cities</p></li><li><p>Deut
	sche Umwelthilfe</p></li><li><p>Greenpeace Berlin</p></li><li><p>Netzwerk 
	Fahrradfreundliches Charlottenburg Wilmersdorf</p></li><li><p>Respect Cycl
	ists</p></li><li><p>VCD Nordost</p></li><li><p>Volksentscheid Berlin autof
	rei</p></li></ul>
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